Willkommen in der
Rummelsburger Bucht

Nur vier Kilometer aufwärts von der City entfernt, bilden das Lichtenberger Rummelsburger Ufer und die Halbinsel Stralau in Friedrichshain die Rummelsburger Bucht.

In dem begehrten Wohngebiet wohnen rund 6.000 Menschen in vorwiegend nach 1997 errichteten Gebäuden, teilweise mit Wohngärten und Liegeplätzen. Nächste Wohnungen werden gebaut sowie denkmalgeschützte Gebäude saniert und neu genutzt. Der vorbildliche Städtebau, die hochwertige Architektur sowie Erfahrungen der Bauträger und Baugruppen erfahren viel Aufmerksamkeit. Bei strahlendem Wetter ist der Ausblick in der Bucht besonders schön, wie hier vom Ufer der Inselspitze zum ehemaligen Palmkernölspeicher, dahinter dem alten Wasserturm am Bahnhof Ostkreuz bis zu den Türmen am Frankfurter Tor. Flanieren Sie selbst am Ufer entlang und entdecken Sie dabei die neusten Entwicklungen.

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26. Juli 2020

Unwetterwarnung, Starkregen und Gewitter Stufe „rot”.

Leider kommt es bei extremem Starkregen durch die Vermischung von Regen- mit Schmutzwasser über die Schachtabdeckungen zu sog. Falscheinleitungen auch in den Rummelsburger See, zum Beispiel über den Ruschgraben, also nicht aus dem Bau- und Wohngebiet Rummelsburger Bucht selbst, sondern aus den nördlich davon gelegenen (alten) Bestandsgebieten. Unsere IG ist mit den Berliner Wasserbetrieben und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz im Gespräch darüber, dass sich das ändern, dass also verstärkt in das Abwassertrennsystem investiert werden muss. Das bedarf aber längerer Vorbereitungs- und Konzeptphasen sowie entsprechender Finanzierungen. Ein großes Problem in Berlin ist wohl auch die zunehmende (Klein-)Müllentsorgung über die Kanalschächte. Fotografiert wurde das Rummelsburger Ufer kurz vor dem Gewitter von Moritz Barth.

Die Halbinsel Stralau erhält ihr Entree!

Auf dem ehemaligen Glaswerksgelände entlang der Kynaststraße errichtet die Streletzki Gruppe den Bürokomplex B:HUB mit Supermarkt (Rohbau am 15.05.2020 und Projektentwurf unten).

HOWOGE: 2019 Grundstein für 119 Wohnungen, Rohbau im Mai 2020

Die HOWOGE legte am 27. Mai 2019 gemeinsam mit Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (DIE LINKE) den Grundstein für 119 Wohnungen an der Glasbläserallee. Die Entwürfe für die zwei Baukörper stammen vom Büro ZOOMARCHITEKTEN. Auf dem 6.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen bezahlbare Mietwohnungen (50 Prozent als geförderter Wohnmraum zu Mieten ab 6,50 € pro Quadratmeter und 24 ab 8 € pro Quadratmeter). In den Erdgeschossen sind rund 800 Quadratmeter für drei Gewerbeeinheiten vorgesehen. Den Mietern stehen eine Tiefgarage mit 36 PKW-Stellplätzen sowie Mieterkeller und Fahrradabstellräume zur Verfügung. Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich im Herbst 2020. Foto Rohbau (unten): 15.05.2020; darunter Projektentwurf

„Hoppetosse” feierte mit 400 Gästen 20. Jubiläum – Klein rein, groß rauskommen!

Die IG unterstützte 2019 den Aufruf von Kita-Leiterin Marina Zerahn zum „Klassentreffen”. 400 Gäste kamen! Gemeinsam mit Manuela Degner und ihrer nun volljährigen Tochter Larissa, die von 2002 bis 2007 die Kita besuchte, mit Bezirksbürgermeister Michael Grunst und Ex-Bezirksbürgermeister Dr. Wolfram Friedersdorff, der 1998 den Grundstein legte, lud Frau Zerahn alle inzwischen großen Kinder und ehemaligen Teammitglieder ein, zusammen das Jubiläum zu feiern. Architekten der „schrägen Kita-Angelegenheit” waren William Alsop und Jan Störmer. 1999 wurde eröffnet und 2002 die Kita nach dem Schiff benannt, mit dem Pippilotta in die Südsee zu ihrem Papa aufbrach. V. l. n. r.: Michael Grunst, Marina Zerahn, Larissa und Manuela Degner und Dr. Wolfram Friedersdorff.

B-Plan XVII-4 (Ostkreuz) beschlossen

Das Abstimmungsergebnis der außerordentlichen Bezirksverordnetenversammlung vom 29. April 2019 ergab eine sehr große, parteiübergreifende Mehrheit. Von 54 Bezirksverordneten, davon knapp 50 anwesend, stimmten nur fünf Verordnete dagegen, es gab zwei Enthaltungen, also etwa 43 „Ja”-Stimmen. Alle drei beteiligten Ausschüsse hatten davor der BVV die Festsetzung empfohlen: Der Jugendhilfeausschuss, der Ausschuss Schule/ Sport (beide mitberatend) und der federführende Stadtentwicklungsausschuss. Die IG sieht das Ergebnis als Erfolg für das Bezirksamt Lichtenberg und für die zum Ausdruck gebrachte politische Mehrheit, als Votum für das Miteinander von Politik und Wirtschaft sowie als Anerkennung der von vielen Seiten im langjährigen Verfahren geleisteten gute Arbeit.

Über den B-Plan für das sog. Quartier Mole (unten Luftbild 2010, Foto: Tom Peschel) wurde seit 27 Jahren lebhaft diskutiert. Die fünf Investoren/ Vorhabenträger im Quartier Mole (Streletzki Gruppe, Padovicz Gruppe, CWB Coral World Berlin GmbH, Investa Development GmbH und HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH) in der Interessengemeinschaft „Eigentümer in der Rummelsburger Bucht” hatten sich immer konstruktiv in die Diskussion eingebracht. Sie finden hier zum Download Fakten zu Planungen und Bürgerbeteiligung, zum Vorher und Nachher in der Rummelsburger Bucht, zu Grün- und Freiflächen, zum „Wasserhaus” und öffentlichen Park, zu Altlasten, zum Zusammenwirken von öffentlicher Hand und Privaten, zu Kaufverträgen, zum Thema „Schule in Rummelsburg” und „Erweiterung der Kita-Kapazitäten”.

Das war der 21. Osterspaziergang 2019. Was wird aus dem 22.?

Er wurde für eine ganze Generation zur Tradition am Ostersonntag in der Rummelsburger Bucht. Zum ersten Mal seit 1998 hatte ich ihn aus Corona-Gründen abgesagt. Ein Oster-Debakel! Auch ihn zum Pfingstspaziergang zu machen, wäre wohl unverantwortlich. Die Zeiten sind bizarr. Wir stecken in der Corona-Falle und planen nun einen Stadtspaziergang für den goldenen Oktober. Weil sich die Schokoladenostereier, die es immer für die kleinen Spaziergänger gibt, bis dahin nicht halten, hatte ich beschlossen, sie den drei Kitas am Rummelsburger Ufer, wo die Notbetreuung längst selbstverständlich ist, im Namen der IG-Mitglieder zu übergeben. Wie wir mit dem „Osterwasser” für die großen Spaziergänger umgehen, muss ich mir überlegen. Aber das hält sich bis in den Herbst! Bleiben Sie gesund! Beim 21. Jahr in Folge hatten wir Wetter, wie auf den Osterinseln, die am Ostersonntag 1722 von dem Niederländer Jakob Roggeveen entdeckt wurden. Außerdem Informationen zur speziellen Rezeptur aus 1876 des Eierlikörs von Eugen Verpoorten aus Antwerpen. Mit dabei vor gut einem Jahr waren die Projektdirektorin der Coral World Berlin GmbH, RAin Gabriele Thöne, der Vorsitzende des Ausschusses Ökologische Stadtentwicklung und Mieterschutz der BVV Lichtenberg, Prof. Dr. Jürgen Hofmann, der Vorsitzende des Fördervereins Dorfkirche Alt-Stralau, Dr. Uwe Nübel, IG-Sprecher Dr. Ottfried Franke und viele Dutzend „alte und junge Hasen”. of

Vertrag über 6.000 Quadratmeter Wasserpark unterzeichnet

Zum Auftakt der Quartiersentwicklung An der Mole trafen sich am 08. September 2017 Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke), Erez Ben-Nun, Vizepräsident Coral World International (CWI), die Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung Birgit Monteiro (SPD) und die Projekt Direktorin Coral World Berlin RAin Gabriele Thöne an der Rummelsburger Bucht. Das Bezirksamt und Erez Ben-Nun unterzeichneten dabei den öffentlich-rechtlichen Vertrag zum Wasserpark.
Zur Pressemitteilung des Bezirksamtes Lichtenberg Zum Plan des Wasserparks

Die vier Honoratioren warfen jeder einen Stein ins Wasser, der nun Kreise zieht, die größer und sichtbarer werden (v.l.n.r.): Gabriele Thöne, Michael Grunst, Birgit Monteiro und Erez Ben-Nun.

Das Projektteam zum Wasserpark und Wasserhaus (v.l.n.r.): Petra Nickel (SenStadtWohnen), Birgit Monteiro, Erez Ben-Nun, Michael Grunst, Wolf Schulgen (SenStadtWohnen), Gabriele Thöne, Anna Maske (MASKE+SUHREN Architekten GmbH) und Andreas Kotlan (Hager Partner AG)

Neue Stele an den Knabenhäusern informiert über Runden Tisch zum Rummelsburger Ufer

Von 2014 bis 2016 tauschten Anwohner, Interessenvertreter, Politiker und Planer am Runden Tisch Ideen zum „Entwicklungskonzept für Natur und Landschaft in der Rummelsburger Bucht” aus. Das Bezirksamt Lichtenberg hatte ein Planungsbüro und einen Moderator beauftragt. Seit Oktober 2016 informiert eine Stele am Rummelsburger Ufer auf Höhe der ehemaligen Knabenhäuser über diesen vorbildlichen Prozess mit 8 Tagungen, 4 Workshops, Arbeitsgruppen und Werkstattgesprächen, mit 15 stimmberechtigten Mitgliedern in für die Bürgerschaft öffentlichen Sitzungen und mit geladenen Gästen. Am 14. Juli 2016 fanden die Ergebnisse die ungeteilte Zustimmung aller Bezirksverordneten.

Lichtenbergs Baustadtrat Wilfried Nünthel nach Fertigstellung der neuen Informationsstele

Info-Stele "Kita Hoppetosse" eingeweiht

Am 26. Mai 2016 wurde gemeinsam mit Lichtenbergs Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro, Baustadtrat Wilfried Nünthel, der Kita-Leitung von Marina Zerahn, Kita-Kindern, Julian Streletzki und Carsten Leckebusch und weiteren Gästen eine Informationsstele an der Kita "Hoppetosse" eingeweiht. Die Stele informiert über die Entstehungsgeschichte der Kita und ihre interessante Namensgebung. Standort: Hauptstrasse 6 P, 10317 Berlin.



Neue Bezirksbroschüre von Friedrichshain-Kreuzberg 2016/ 2017

„Friedrichshain-Kreuzberg – ein Bezirk mit vielen Gesichtern“ heißt die neue Bezirksbroschüre, die vom Bezirksamt und der apercu Verlagsgesellschaft mbH herausgegeben wurde. Ein Fotospecial führt in den Berliner Innenstadtbezirk ein und zeigt dessen vielfältigen Seiten: von Kiez- und interkulturellen Festen bis zur Fassadenmalerei, von großen und kleinen Musikevents bis zu Mode und Design-Expositionen, von Kunst im Stadtraum bis zur modernen Architektur, von Bio- und Trödelmärkten bis hin zu sportlichen Events der Extraklasse. Darunter befindet sich auf Seite 118 im Bereich „Bauen und Wohnen“ ein Artikel zur Halbinsel Stralau – Wohnen am Wasser, Spreeblick inklusive.

Weitere Informationen: Bezirksbroschüre Friedrichshain-Kreuzberg 2016/2017

Hin und wieder zu Gast in der Rummelsburger Bucht: rbb-Abendschau und Inforadio

Ulli Zelle mit Thomas Geppert im September 2015 zu Wasser. Wenige Wochen vorher besuchte André Tonn die HANSA-WERFT® auf der Halbinsel Stralau

Wassergott Neptun tauft Kita auf „Seepiraten“

„Nach sachkundiger Prüfung taufe ich dich, Kita Rummelsburger Bucht, auf den ehrenvollen Namen „Seepiraten“, verkündete Wassergott Neptun, welcher extra zur Taufe mit einem Flamingo über den Rummelsburger See zur Kita kam. In Kooperation mit dem Wettergott Petrus wurden bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen sowohl der Kita-Neubau als auch freiwillige Täuflinge, umhüllt von Riesenseifenblasen, getauft.

Einweihung: Informations- und Gedenkort Rummelsburg

Nach zweijährigem, kontinuierlichen Austausch des Runden Tisches „Gedenkort Rummelsburg” und Ausschreibung eines Gestaltungswettbewerbs wurde der Gedenkort am 12.01.2015 vom stellvertretenden Bezirksbürgermeister Dr. Andreas Prüfer, Mitgliedern des Bezirksamts sowie Zeitzeugen eingeweiht. Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel sprach ein Grußwort. Mehr >>

Luftbilder der Rummelsburger Bucht

Der Fotograf Tom Peschel machte im August 2010 viele Luftbilder von der Rummelsburger Bucht. Wenn Sie Interesse an den Bildern haben, kontaktieren Sie urbanPR >>.

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Lesetipp: Verliebt in Rummelsburg und Stralau

Nach seinem Erfolg "Verliebt in Karlshorst" hat Günter F. Toepfer ein neues Buch geschrieben.

Dieses Mal gilt sein Interesse den Ortsteilen Stralau und Rummelsburg. In 38 Kapiteln erzählt Günter F. Toepfer interessante Geschichten rund um diese Ortsteile. Mehr >>

Mehr Informationen zu der Arbeit der Interessengemeinschaft "Eigentümer in der Rummelsburger Bucht" und zum Standort finden Sie auch in dem Flyer, den es hier zum Downloaden gibt. >> Flyer

Halbinsel Stralau

Rummelsburger Ufer